Virtuelle Haupt- und Sekundärinsolvenzverfahren
Die Arbeit befasst sich mit virtuellen Haupt- und Sekundärinsolvenzverfahren nach Art. 36 EuInsVO. Es handelt sich um eine völlig neuartige Problematik. Bisher ist weder klar, in welchen Fällen die Anwendung eines virtuellen Sekundärinsolvenzverfahrens in Betracht kommt noch welche Regeln für die Durchführung des Verfahrens gelten. Ziel der Arbeit ist es, dies zu ändern.
Verwalter sollen durch diese Arbeit erstmals in die Lage versetzt werden, tatsächlich ein virtuelles Haupt- und Sekundärinsolvenzverfahren durchführen zu können. Zur Erreichung dieses Ziels wurde in der Arbeit auf Grundlage von Art. 36 EuInsVO ein vollständiges Modell der virtuellen Verfahrenspluralität entwickelt.
Dieses gibt zum einen umfassend und detailliert darüber Auskunft, wie ein virtuelles Haupt- und Sekundärinsolvenzverfahren durchzuführen ist, und beantwortet zum anderen die Frage, in welchen Fällen ein solches Verfahren angewendet werden kann.
| Autoren: | Maerker, Daniel |
|---|---|
| Produkttyp: | Monographie |
| Reihentitel: | Beiträge zum Europäischen Wirtschaftsrecht |
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